Everyday Writing for South Africa

About Gangs and Water Troubles–The everyday writing routine for South Africa is quite different.

Switch to German version

While I dealt with rallies, paintings and golf in “Madeira Grave”, the topics for my new South Africa crime novel are quite different.

Quelle: Pixabay

Serious topics make writing more sombre

Is it because of the current political situation and the almost daily worsening water shortage in South Africa? In any case, this crime novel is more sombre than its predecessors. It is fitting that it was written in the grey winter months of Hamburg, even though it deals with heat and drought.

Everyday life of the street gangs in the townships

Writing about South Africa means dealing with the problems in the townships. Many tourists who travel to the Cape of Good Hope every year see the beautiful sides of Cape Town with its waterfront. They wander through the Winelands and look at the cute penguins in Simon’s Town. All things that I also did and enjoyed.

But not everything in a crime novel is rosy …

READ MORE

From the love of Rugby

Rugby is physical but there is little complaining …

switch to German version

A wise man once said,

“Football is a gentleman’s game played by hooligans. Rugby is a hooligan’s game played by gentlemen.”

Someone who has not yet studied rugby will probably shake his head at this quote. But if you take a closer look at the game, you begin to understand what is meant. For one thing, it’s about the background of most rugby players. It is a typical college sport, so in fact a large proportion of the players have a university education.

READ MORE

Mord im Gepäck – Paulines mörderische Reisen

PAULINE – EINE HAMBURGER CAFÉBESITZERIN REIST MIT MORD IM GEPÄCK

PAULINES MÖRDERISCHE REISEN

Die Hamburgerin Pauline besitzt ein kleines Café in Hamburg Winterhude. Zum Glück hat sie einen wunderbaren Barista, der den Laden schmeißt, wenn es seine Chefin mit Ehemann Ben wieder in die Ferne zieht.

Leider sind ihre Urlaube selten so entspannt wie geplant: denn Pauline zieht Morde und Unheil fast magisch an.

Sei es nun Madeira, wo sie auf der morgendlichen Joggingrunde über die Leiche eines Hoteliers stolpert oder auf Malta, wo sie einem Serienmörder zu nahe kommt. Neben Paulines Schwäche für einen guten Kaffee oder eine landestypische Leckerei, zeichnet sie ihre Neugier und Kombinationsgabe aus. So kommt es doch öfter vor, dass sie den heimischen Comissários oder Inspektorinnen einen Schritt voraus ist.

Hier jetzt ihre beiden ersten Abenteuer MORD AUF DER LEVADA und MALTESER MORDE im Doppelband für das Urlaubsgepäck.

»Mord im Gepäck« – gibt es als Taschenbuch und Ebook bei eurem Buchhändler um die Ecke und in vielen Onlineshops.

Mord im Gepäck, Taschenbuch, 624 Seiten broschiert – ISBN-13: 978-3-7543-05027

Mord im Gepäck, Ebook – ISBN-13: 978-3-739476575 bzw. ASIN: B07PDZJTQ9

logo-thalia
logo-hugendubel
logo-buecher

Nur EBook:

logo-kobo
logo-weltbild

Direkt als Taschenbuch beim Verlag kaufen (Einfacher Versand auch nach Madeira):

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist BoD-e1552897103148.png

Titel der Woche bei Thalia – »Tod am Kap«

Und wieder hat es mein Captain geschafft:
Die tolino Redaktion hat meinen Südafrikakrimi diese Woche bei Thalia, zum »Titel der Woche« gewählt.
Was für ein schöner Start ins Jahr 2021! Das freut meinen Captain Pieter und sein Team.

Vor einiger Zeit schrieb die Tolino Select Redaktion zu meinem Titel:

»Spannend, spannend, nochmal spannend: ein Muss für echte Krimi-Fans! Wieder einmal entführt Joyce Summer ihre LeserInnen in einen ansprechenden Kriminalfall: geschickt verknüpft die Autorin ihre brillante Story mit großartigen Beschreibungen von Südafrikas Land und Leuten.«

Tolino Select Redaktion Januar 2020

Mein Pieter hat kaum Zeit sich richtig zu freuen, wird er doch gerade in sein zweites großes Abenteuer verwickelt. Ja, es ist amtlich: Captain Pieter Strauss’ zweiter Fall ist in Arbeit und findet hoffentlich in diesem Sommer ein Plätzchen in eurem Bücherregal oder Ebook-Reader.

Endlich lernen wir Pieters Eltern kennen. Den alten Zef Strauss und seine Frau Imke, die im Elgin Tal eine Apfelfarm betreiben. Leider wird die Idylle in dem Tal bei Somerset West gestört. Landbesetzer, Aufstände und eine Bürgerwehr, die das Gesetz in ihre eigenen Hände nehmen will, fordern Tribute … Die Frage ist, ob Pieter bei all der Aufregung dazu kommt, mit seinem Rugby-Team den Lokalmatadoren der »Hammies« endlich die Revanche für die knappe Niederlage zu verpassen.

Aber hier zunächst der Link zum Thalia »Tipp der Woche«

Aber hier zunächst der Link zum Thalia »Tipp der Woche«

Langeweile zwischen den Büchern? – Schreibwochenbuch

In den nächsten Wochen wird es für diejenigen von euch, die nicht abwarten können, wieder meine beliebten »Schreibwochenbücher« geben …
Gleich morgen geht es los!
Bis dahin gibt es hier noch einmal zum Nachlesen eines der Schreibwochenbücher zum letzten Südafrikakrimi »Tod am Kap«.

Kleines Schreibwochenbuch zum letzten Südafrikakrimi – von Rugby Training über guten Whiskey zu den Pinguinen von Boulders Beach …

Apropos Rugby.

“Football is a gentleman’s game played by hooligans. Rugby is a hooligan’s game played by gentlemen.”

Neugierig geworden? Dann findet ihr hier, wie es zu meiner Liebe zum Rugby kam und warum mein Captain Pieter Strauss in Südafrika unbedingt Rugby spielen muss …

Von der Liebe zum Rugby

Drei Burgen und eine Autorin im Münsterland

»Wie schaffst du es eigentlich, dir immer wieder Lesungsorte am Wasser zu suchen?«, will mein Comissário von seiner Autorin wissen. Wir schauen vom Balkon des Hotels direkt auf die kleine Stever, die gemütlich in der Oktobersonne durch die Münsterländer Landschaft fliesst.

»Du weißt doch, dass ich Wasser liebe und daher immer seine Nähe brauche. Wie sonst wäre ich auf deine Insel gekommen? Gut, das hier hat nicht viel mit dem Atlantik zu tun, aber es hat seinen Reiz.«

»Mir fehlt etwas das Rauschen der Wellen«, entgegnet Avila. »Aber ich muss zugeben, ich freut mich, dass ich endlich mal wieder im Münsterland bin. Wusstest du, dass ich hier mal im Rahmen meiner Polizeiausbildung war?«

Ich ziehe eine Augenbraue hoch und mustere ihn stumm.

»Okay, verstanden. Natürlich musst du das wissen, schließlich kennst du mich schon so lange«, unterbricht mein Comissário das Schweigen. »Aber so richtig viel hast du noch nicht über meine Zeit in Münster berichtet. Habe ich mir eigentlich schon einmal die Burg Vischering angesehen? Sie müsste sich direkt hinter den Bäumen dort befinden.« Er zeigt in Richtung Park, der direkt hinter der Stever liegt.

»Ich glaube, in diesem Fall kennt nur deine Autorin die Burg.« Ich schaue auf die Uhr. »Du hast Glück, wir haben vor der Lesung noch Zeit für einen kleinen Stadtspaziergang. Wollen wir uns die Burgen von Lüdinghausen ansehen?«

Kurze Zeit später stehen wir vor dem Burgraben von Vischering. Avila schaut sich mit großen Augen um.

Wir gehen über die kleine Zugbrücke in den Burghof. Avila dreht sich um die Achse, schaut sich die alten Schießscharten an.

»Vielleicht solltest du einen deiner nächsten Krimis hier spielen lassen?«, schlägt er vor.

»So eine mittelalterliche Burg bietet für einen Mörder dunkle Ecken. Für böse Taten. Ich könnte mich sogar überreden lassen, hier zu ermitteln.«

»Darüber denke ich noch einmal in Ruhe nach. Aber jetzt lass uns zurückgehen. Ich muss mich noch auf meine Dinnerlesung vorbereiten. Außerdem muss ich mit dem Koch noch die Pausen zwischen den Gängen absprechen.«

»Ich hoffe, der Koch ist etwas friedlicher als Bernardinho in »Madeirasturm«. Nicht, dass du ihn verärgerst und er aus der Küche stürmt«, neckt Avila mich.

Die Befürchtung meines Comissários löst sich in Luft auf, als er Bekanntschaft mit dem Koch macht und dieser ihm sogar seine Leibspeise, Bacalhau als ersten Gang für den heutigen Abend verspricht. Kurz vor halb Sieben füllt sich das Restaurant und die ersten Zuhörer bereiten sich bei portugiesischem Rotwein und Vinho Verde auf den Abend vor. Avila und ich prosten uns zu. Saudé, jetzt kann der Abend beginnen.

Langsam sinkt die Nacht über Lüdinghausen, während wir hier drinnen in Richtung des stürmischen Madeiras ziehen. Der Wind frischt auf und ein Hauch von Salz des Atlantiks weht durch die offenen Fenster hinein. Die Zuhörer tauchen immer tiefer in das vom Sturm umtoste Madeira ein, für manche von ihnen eine Rückkehr, da sie schon auf der Insel waren. Für andere eine völlig neue Welt, die sie hoffentlich nach diesem kleinen literarischen Ausflug irgendwann auch einmal persönlich in Augenschein nehmen können.
Und wer weiß, vielleicht haben sie ja Glück und treffen dann Avila und die Seinen, die ihnen ihr Madeira zeigen.

Ein schöner Abend neigt sich mit gebannten Zuhörern und interessanten Gesprächen mit den zwei Buchhändlerinnen und Familie Stollmeier vom Steverbett dem Ende entgegen. Viele meiner Zuhörer kann ich, dank des gut bestückten Büchertisches von 3Burgenbuch mit einer kleinen Nachtlektüre in die Münsterländer Nacht entlassen. Lüdinghausen, wir kommen wieder. Aber nächstes Jahr im September bringe ich euch meinen rugbyspielenden Captain Pieter mit. Dann kann euer Koch ein südafrikanisches Menü zaubern … Ich freue mich schon!